Dolomiten und Kärnten

In den Dolomiten haben wir als erstes den Passo Sella angesteuert. Wir blieben ganze 3 Nächte oben, von wo aus wir in die Steinerne Stadt klettern gingen sowie Mountainbiken. Das Wetter war herrlich und die Aussicht noch besser.

Steinerne Stadt Passo Sella
Steinerne Stadt Passo Sella
Ausblick beim Grödner Joch
Ausblick beim Grödner Joch

Weiter ging es übers Grödner Joch nach Stern hinauf zum Passo Valparola, wo wir fast zwei Wochen standen; weil man sowohl wandern und klettern konnten, zudem war das Stehen mit dem LkW ohne Probleme. An einem Wochenende konnten wir noch die Fahrer des Dolomiten Bikemarathons anfeuern, wir waren ganze 4 Leute auf dem Pass, nicht verwunderlich, war es doch die meiste Zeit ziemlich neblig.

Passo Valparola
Passo Valparola
Dolomiten Bikemarathon: Sportlichster Teilnehmer
Dolomiten Bikemarathon: Sportlichster Teilnehmer
Dolomiten Bikemarathon
Dolomiten Bikemarathon

Da das Wetter am Schluss immer neblig und gewitterig war, entschieden wir uns, weiter zu fahren. Über Cortina d'Ampezzo ging es nach Toblach, wo wir diverse fliegende Helikopter des Militärs bestaunten.

Toblach Bananenhelikopter
Toblach Bananenhelikopter

Am gleichen Tag fuhren wir bis Innichen, wo wir nochmals eine Nacht im Wald schliefen. Früh morgens (Start um 5.00) unternahmen wir noch eine Bike Tour Richtung Drei Zinnen, doch der Nebel verhüllte diese wieder und wir kehrten um, da sowieso Fahrverbot für Fahrräder war.

Innichen Fahrradtour mit vernebelten Drei Zinnen
Innichen Fahrradtour mit vernebelten Drei Zinnen

So ging es weiter über die Grenze nach Lienz und anschliessend ins Drautal, wo wir in Greifenburg abbogen und ca. 1000 hm Richtung Gaugen fuhren, ein Paradies für Modelflieger. Kurz vor dem Gasthaus parkten wir auf einem kleinen Holzumschlagplatz, in direkter Nachbarschaft zu Hermann.
Die ersten Tage verbrachten wir mit biken und wandern und dann setze wieder Regen ein, welcher uns darauf führte, dass wir eine vergammelte Decke in der Küche und im Bad hatten. So beschäftigten wir uns eine Woche lang mit der Sanierung und wenn es das Wetter zuliess, gingen wir Pilze sammeln.

Nach genau zwei Wochen waren wir wieder fahrbereit, tankten frisches Gaugenwasser und machten uns auf den Weg nach Slovenien, der Wärme entgegen.

Gaugen Gasthaus beim Wassertanken
Gaugen Gasthaus beim Wassertanken

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