Frage an Radio Jerewan …

... Stimmt es, dass Verkehrsdelikte in Armenien mit einer hohen Strafe geahndet werden? Im Prinzip Ja, aber als Tourist bekommt man meistens den Touristen Bonus!! Lest selbst...


Nachdem wir in Tbilisi alles erledigt hatten, was es zu erledigen gab, packten wir Emma und ab ging es in den Süden. In Tbilisi hatten wir bei 37 Grad mächtig geschwitzt und freuten uns jetzt auf das armenische Bergland. Nach ca. 2 Stunden Fahrt waren wir an der Grenze. Auf der georgischen Seite lief alles ohne Probleme, nur die armenischen Kollegen schienen entspannter an die Sache heran zu gehen. Emma wurde wie ein Lkw behandelt, was zur Folge hatte, dass wir den X-Ray besuchen durften und niemand wusste, als was das Fahrzeug einzustufen war. Nach einigem hin und her hatten wir dann auch den Strassenzoll für einen Monat bezahlt und dann noch ein letzter Check und nach zwei Stunden waren wir im Land. Eine Versicherung wurde noch benötigt, welche wir für einen Monat auf ca. 17 Euro drücken konnten und weiter ging es. Nach ca. zwei weiteren Stunden Fahrt wurden wir angehalten und zu einer leckeren Wassermelone eingeladen. Sie wollten dann noch gerne Diesel haben, aber leider war ihr Schlauch zu dick und unser Zusatztank zu leer. Wir fuhren dann nach Acharkut, wo wir in einem Dorf parkten, am Eingang zu einem Tal, wo früher ein Teil der Seidenstrasse durchging und diverse Klöster beherbergt. Wir machten uns auf einen Spaziergang zu einer zerfallenen Kirche aus dem 9. Jahrhundert, wo auch noch Teile einer Festungsmauer sichtbar waren. Im Tal floss auch ein Fluss, welcher an einem Ort von einer alten Steinbrücke überspannt wird. Daneben gab es frisches Quellwasser und Unterstände zum Feste feiern.

Alte Steinbrücke
Alte Steinbrücke

Am nächsten Tag fuhren wir früh weiter nach Dilijan, wo wir in der Nähe der Hauptkreuzung an einem kleinen See für zwei Nächte einen Platz fanden. Wir flanierten durch die Stadt, kauften Gemüse ein, besuchten diverse Läden und bewunderten die vielen Ladas und den unterschiedlichen Baustil.

Ein richtiger Lada-Aurfreissschlitten
Ein richtiger Lada-Aufreissschlitten

Das Tolle an Dilijan ist, dass das Zentrum an einem Hügel mit vielen Bäumen liegt, wodurch es auch bei über 30 Grad noch angenehm ist. Einmal unternahmen wir frühmorgens  eine kleine Bike Tour und hatten somit einen wunderbaren Ausblick über das ganze Gebiet; einiges sieht dem Appenzellerland ziemlich ähnlich.

Ausblick über Dilijan
Ausblick über Dilijan

Anschliessend fuhren wir weiter Richtung Süden, durch ein Tunnel ging es zum Sevansee und die Vegetation änderte sich schlagartig. Kahle, grasbewachsene Hügel und dann der riesige See. Beim Sevansee handelt es sich um einen der grössten Hochgebirgsseen der Welt (1900 M.ü.M.) mit einer Fläche von ca. 940 km2. In der ehemaligen Sowjetunion wurde der Wasserspiegel seit 1936 für die Bewässerung der Landwirtschaft und die Stromgewinnung um ca. 22 m abgesenkt. Dies bemerkten wir auch, als wir in der Ortschaft Sevan waren, welche ca. 5 km vom Ufer des Sees entfernt liegt. Der Wasserspiegel hat sich durch diverse Projekte um ca. 2.5 m erholt, mehr wäre aber gar nicht möglich, da  inzwischen viele Häuser und Hotelanlagen direkt am Ufer stehen.

Kurz nach der Ausfahrt aus Dilijan, alter Reisebus mit den Gasflaschen auf dem Dach
Kurz nach der Ausfahrt aus Dilijan, alter Reisebus mit Gasflaschen als Treibstoff auf dem Dach

Zwei Nächte verbrachten wir an einem Sandstrand am Nordufer und durch die vielen Armenier, welche den Strand besuchten, waren wir nie alleine. Den ersten Tag verbrachten wir mit mehreren Familien, welchen den freien Tag zum Baden, Grillen und Festen benutzten. Wir wurden herzlich eingeladen und steuerten für die Armenier unbekannte Kartoffelpuffer und Guacamole zum Buffet bei. Johannes wurde zum Trinken von Vodka eingeladen und dementsprechend gut schlief er in der Nacht.

Zuerst werden die Schaschliks vorbereitet
Zuerst werden die Schaschliks vorbereitet,
Dann wird für Familie und Freunde aufgetischt
dann wird für Familie und Freunde aufgetischt
Und kurz vor dem Nachhauseweg noch ein Erinnerungsfoto geschossen
und kurz vor dem Nachhauseweg noch ein Erinnerungsfoto geschossen

Am Mittag des nächsten Tages gesellten sich zwei Brüder "Bissnesmen" mit ihren vollen Autos (Melonen, Mais und Knoblauch) in die Nähe von uns und gegen Abend luden sie uns zum Essen von gegrilltem Mais ein. Die Konversation war eher schwer, da sie nur wenig Russisch sprachen, doch dank dem Internet konnten wir ihnen sogar die sich vor uns abspielende partielle Mondfinsternis erklären.

Erinnerungsfotos mit den zwei netten Brüdern
Johannes mit den zwei netten Brüdern

Am nächsten Tag fuhren wir weiter südlich und fanden in einem Wäldchen einen entspannten Stellplatz, an welchem wir 3 Nächte blieben. Zum erfrischenden Bad in den See waren es nur einige Meter und wir genossen die Ruhe, das Vogelgezwitscher und das Rauschen des Sees. So hatten wir Zeit, uns unseren Lieblingsbeschäftigungen zu widmen: Schrauben, Nähen und Kochen.

Gemütlicher Standplatz in Seenähe und im Schatten
Gemütlicher Standplatz in Seenähe und im Schatten
Johannes hat mit dem Russischlernen begonnen
Johannes hat mit dem Russischlernen begonnen

Gemütlich fuhren wir weiter über Holperpisten und der Chauffeur und Emma haben alles super gemeistert. Für eine weitere Nacht standen wir nochmals am See, an unserem Ort konnte man zwar nicht ins Wasser infolge Schilf und Schlamm, dafür genossen wir die Ruhe alleine mit fast keinem Abfall. Frühmorgens wurden wir von vorbeifahrenden Fischern geweckt, nach ein paar Stunden kamen die Ersten zurück und wollten uns ihre Hilfe anbieten. Die benötigten wir nicht, aber wir schauten gerne ihren Fang von einem Sack voll Krebse an.

Sonnenuntergang
Sonnenuntergang

Der Abfall ist ein weiteres Thema. Wie auch schon in den vorangegangenen Länder gibt es hier kein Konzept. Wo sich viele Menschen am Strand aufhalten, bleibt der grösste Teil liegen. Entlang den Strassen findet man einige Mülldeponien, dabei handelt es sich meist um riesige Flächen, wo der Abfall verstreut liegt und ab und zu verbrannt wird. Wir versuchen schon so wenig wie möglich Abfall zu produzieren und das Wegbringen tut einem jedes Mal im Herzen weh, wenn man weiss, dass damit nur die Natur „geschmückt“ und das Grundwasser verseucht wird.

Ein Teil der lokalen Mülldeponie. Ab und zu wird wieder ein Feuer gelegt, damit der Abfall "verschwindet"
Ein Teil der lokalen Mülldeponie. Ab und zu wird wieder ein Feuer gelegt, damit der Abfall „verschwindet“

Am nächsten Morgen fuhren wir ein paar Kilometer entlang der Küste und fanden nochmals einen schönen Platz, in der Nähe des Sees zwischen ein paar Bäumen. Während der zwei Tage hatten wir regen Besuch, sei es vom Kuhhirt und seinem Sohn, der Johannes zu einem Bad im See überredete, sowie dem Besitzer des Landes, der mal mit dem Traktor vorbeikam und mal mit seinem Pferd. Mit ihm hatten wir auch lange Gespräche und langweilig wurde es uns nie.

Johannes im Gespräch mit dem Sohn vom Kuhhirt
Johannes im Gespräch mit dem Sohn vom Kuhhirt
Der nette Landbesitzer mit seiner 1 PS Rennmaschine
Der nette Landbesitzer mit seiner 1 PS Rennmaschine

Nach zwei Tagen fuhren wir weiter zur Bezirksstadt Martuni, wo wir nochmals Vorräte und Diesel tankten und dann auf den Selim Pass fuhren, wo wir eine windige Nacht verbrachten.

Alte Kunst in Martini
Alte Kunst in Martini
Ausblick vom Selimpass
Ausblick vom Selimpass

Am nächsten Morgen ging es durch eine wunderbare Landschaft ins Tal, wo wir uns für zwei Nächte auf einen Camping stellten (der erste seit Montenegro), so dass wir wieder einmal waschen konnten. Die Besitzer waren richtig nett und da wir ihnen mehrmals beim Übersetzen mit anderen Gästen halfen, kamen wir in Genuss von regionalem Wein. In der Zeit wurde es auch ein wenig kühler, da Gewitter und Regen eingesetzt hatte. Angenehm war es und am zweiten Tag erkundeten wir die Umgebung per Fahrrad. Wir landeten bei einem älteren Ehepaar, welches uns zum Essen einluden, wir begnügten uns aber mit einem leckern Kaffee. Voller Stolz zeigten sie uns ihr Haus, den riesigen Garten und ihr Tiernachwuchs.

Der Hausherr mit dem Katzennachwuchs
Der Hausherr mit dem Katzennachwuchs
Die Hausherrin beim Hühner- und Kaninchenstall. Auf dem Land werden neben Gemüse und Melonen auch Tabak angebaut.
Die Hausherrin beim Hühner- und Kaninchenstall. Auf dem Land werden neben Gemüse und Melonen auch Tabak angebaut.
Johannes wird langsam zum Hundefreund - hier mit einem Kaukasiermischling
Johannes wird langsam zum Hundefreund – hier mit einem Kaukasiermischling

Dann ging es weiter in das Städtchen Yeghegnadzor, wo wir am Rand noch Johannes Fahrrad an einen Jungen ausliehen, der damit grosse Runden durch die Umgebung fuhr und am Schluss am Liebsten das Fahrrad behalten hätte.

Eine alte Brücke der Seidenstrasse
Eine alte Brücke der Seidenstrasse
So, dass Fahrrad ist wieder beim Besitzer
So, das Fahrrad ist wieder beim Besitzer

Den Abend verbrachten wir mit der Französin Delfine mit leckerem Essen und Wein wieder auf dem Campingplatz.
Den nächsten Morgen gingen wir gemütlich an, Frühstückten, Wasser tanken und dann ging es weiter nach Areni, wo wir aus der grossen Auswahl an Pfirsichen und Tomaten die Besten auslasen; Zwiebel oder anderes Gemüse fanden wir leider keines... Danach fuhren wir in den Noravank Canyon, wo sich am Ende in schönster Lage eine alte Klosteranlage befand. Touristisch stark frequentiert, trotzdem konnten wir das Ambiente geniessen.

Ein Teil der grossen Klosteranlagen
Ein Teil der grossen Klosteranlage
Viele der Türen waren mit wunderbaren Schnitzereien verziert
Viele der Türen sind mit wunderbaren Schnitzereien verziert
Auch viele Grabsteine hatten in Stein gehauene Muster
Auch viele Grabsteine haben in Stein gehauene Muster
Und dann die atemberaubende Umgebung, in welche die Klosteranlage eingebettet ist...
Und dann die atemberaubende Umgebung, in welcher die Klosteranlage eingebettet ist…

Gegen Abend ging es wieder in den Canyon zurück, wo wir die nächsten Tage geplant hatten zu klettern. Direkt neben Kletterrouten fanden wir im engen Canyon ein Stellplatz, auf welchem wir die nächsten Nächte verbrachten. Am gleichen Abend lernten wir Mkhitar (armenischer Guide) und Thibaud (französischer Kletterer kennen). Mit ihnen verbrachten wir ab und zu die Abende und genossen es, Gesellschaft zu haben. Das Klettergebiet selber war ein Canyon, wovon die heisse Sonne ca. 4 Stunden am Tag schien, morgens und abends konnte man ohne Probleme auf bestem Kalkfels klettern. Wir kletterten auch eine Tradroute und der Rest war Sportklettern. Toll wars, wieder etwas für die Arme zu tun.

Unser Platz in Mitten des Klettergebietes. Manchmal hörten wir ein paar Steine runterrollen, aber Emma wurde zum Glück verschont.
Unser Platz in Mitten des Klettergebietes. Manchmal hörten wir ein paar Steine runterrollen, aber Emma wurde zum Glück verschont.
Makhita und Thibaud am Klettern, Johannes am Unterhalten
Mkhitar und Thibaud am Klettern, Johannes am Unterhalten
Der Canyon war auch beliebt für Hochzeitsfotografien
Der Canyon ist auch beliebt für Hochzeitsfotografien

Danach ging es weiter nach Yerevan. Unterwegs hielten wir an, um eine leckere Wassermelone zu kaufen und dann ging es in die Stadt. Beim grossen Stadion fanden wir einen Platz und machten uns kurz danach auf ins Zentrum. Dort gab es viele Restaurants und tausende von Einheimischen und Touristen waren auf den Strassen unterwegs. Auch am nächsten Tag gingen wir gegen abends nochmals ins Zentrum, am Tag betrugen die Temperaturen bis zu heissen 37 Grad. Leider erwischte Johannes einen Käfer und verbrachte die ganze Nacht mit dem Leeren seines Magens. Somit war am nächsten Tag nicht ans Weiterfahren zu denken und wir verbrachten nochmals einen heissen Tag im Lkw.

Häuserfront in Jerewan im armenischen Baustil
Häuserfront in Jerewan im armenischen Baustil
Die Cognacfabrik in der Nacht
Die Cognacfabrik Ararat in der Nacht

Am anderen Tag besichtigten wir noch kurz das Genoziddenkmal und fuhren dann früh los Richtung Aragat. Kurz vor dem Abzweig  zur Bergstrasse wurden wir das zweite Mal in Armenien von der Polizei angehalten, sie hatten es wieder einmal auf ein fremdländische Kennzeichen abgesehen. Der erste Preis für die Strafe war 30'000 Dram, nach einigem Handeln boten sie uns 10'000 Dram an, da wir Touristen seien. Nachdem Theres mit dem einen Polizist einen kleinen Streit anfing, liessen sie uns schlussendlich ohne Strafe ziehen...

Das Genoziddenkmal bei aufgehender Sonne
Das Genoziddenkmal bei aufgehender Sonne
Nicht unweit von Jerewan liegt der Ararat in der Türkei - hier im Morgendunst
Nicht unweit von Jerewan liegt der Ararat in der Türkei – hier im Morgendunst

Auf 3200 M.ü.M. fanden wir ein hübsches Plätzchen neben einem kleinen See und die Temperaturen waren auch wieder zum Aushalten.

Unser Platz am See, unterhalb der alten yyy Station
Unser Platz am See, unterhalb einer alten Forschungsstation

Täglich bekamen wir Besuch von zwei jungen Schäfern, die uns erzählten, dass sie Jesiden sind und wir luden ihnen ihre Handys auf. Am dritten Tag kam auch die Schwester vorbei, um das Telefon aufzuladen und als Dank bekamen wir ca. 1 kg frischen Käse geschenkt. Am letzten Tag, kurz vor der Abfahrt kam dann das Mädchen mit der Mamma vorbei und brachte nochmals 3 Liter frische Milch!!! Als Tausch bekam die Mamma eine Gesichtscreme...

Der Tausch mit der Creme hatte sich gelohnt - die beste Milch die wir auf unserer Reise hatten
Der Tausch mit der Creme hatte sich gelohnt – die beste Milch die wir auf unserer Reise bisher hatten

Als Johannes nach zwei Tagen wieder einigermassen fit war, packten wir die Chance und bestiegen den Westgipfel des Aragats. Beim Aragatmassiv handelt es sich um einen Vulkan, wovon es einen Südgipfel gibt, der von allen Touristen bestiegen wird, denn Westgipfel, der auf 4001 M.ü.M. liegt und der Nordgipfel, der mit 4090 M.ü.M. der höchste Gipfel Armeniens ist. Die Wanderung auf den Gipfel war gemütlich, nur beim Gipfelhang war Trittsicherheit und Wegfindung gefragt. Und dann stand Johannes auf seinem ersten 4000er!!! Das Panorama und vor allem das Farbenspiel war infolge des Vulkans eindrücklich. Nachdem wir die Aussicht ergiebig genossen hatten, machten wir uns auf den Abstieg und bestiegen noch den Südgipfel. Anschliessend ging es über einen gemütlichen, menschenleeren Grat zurück zu Emma.

Aufstieg zum Westgipfel
Aufstieg zum Westgipfel
Letzte Pause vor dem Gipfel
Letzte Pause vor dem Gipfel
Das obligate Gipfelfoto auf 4001 M.ü.M.
Das obligate Gipfelfoto auf 4001 M.ü.M.
Der Grat auf dem Nachhauseweg
Der Grat auf dem Nachhauseweg
Beeindruckendes Farbenspiel
Beeindruckendes Farbenspiel

Nach vier Nächten machten wir uns auf Richtung Norden und hielten am Mittag im kleinen Ort Aparan an. Direkt an der Strasse gab es eine riesige Bäckerei (über 50 Angestellte), die am Laufband Lavash, Salziges und Süssigkeiten produzierten. Da schlug das Herz von Theres richtig wild, am liebsten hätte sie alles probiert.... Anschliessend ging es über Spitak an ein kleines Plätzchen an einem Fluss, wo wir infolge der angenehmen Temperaturen nochmals zwei Nächte verbrachten. Dann fuhren wir weiter nach Gyumri, der zweitgrössten Stadt Armeniens. Das Thermometer stieg wieder auf 35 Grad, weshalb wir nur dem Markt einen kurzen Besuch abstatteten und dann wieder weiterfuhren.

Ein alter, verlassener Vergnügungspark mitten in Gyumri
Ein alter, verlassener Vergnügungspark mitten in Gyumri

Unser nächstes Ziel war der Arpi See, im Dreiländereck Armenien, Türkei, Georgien. Auf 2000 M.ü.M. verbrachten wir nochmals zwei entspannte, angenehme Tage. Wir umrundeten den in einem Naturpark gelegenen See mit unseren Fahrrädern und genossen die Aussicht und die frische Luft.

Blick über den Arpi See
Blick über den Arpi See
Wie überall in Armenien werden fleissig Vorbereitungen für den Winter getroffen, Haushohe Heuberge und Trocknen von Kuhdung
Wie überall in Armenien werden fleissig Vorbereitungen für den Winter getroffen, haushohe Heuberge und Trocknen von Kuhdung

Am nächsten Tag passierten wir gegen Mittag den kleinen Grenzübergang im Nordwesten des Landes ohne Probleme und die Zöllner freuten sich alle, dass es uns so gut in Armenien gefallen hatte.

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