Winter in Bishkek

Anfangs Januar kamen wir in Bishkek an und wir hatten schon für den kalten Winter vorgesorgt und für unser Häuschen eine extra Heizung gekauft. Es wurde uns erzählt, dass es normal sei, wenn es über längere Zeit um die -30 Grad sein werde. So abschliessend hatten wir nur ein paar Tage, wo es um die – 10 Grad war, ansonsten war es ein ziemlich milder Winter.

Endlich war der Schnee da

Gut für Johannes, weil er so schon früh mit den Arbeiten am Lkw beginnen konnte. Bis Ende Februar waren auch unsere zwei Freunde Janina und Marco noch in Bishkek, mit welchen wir viel Zeit verbrachten und dank den milden Temperaturen kamen sie sogar noch in den Genuss unseres Grills im Garten.

Von wem wohl Mattis die Freude am Feuer geerbt hat?
So sah es dann aus und dies im Februar
Hier gabs leckere Burger zu Janinas Geburtstag
… und eine Woche später hatte Mattis Geburtstag

Da von Bishkek aus viele kleine Skigebiete in kürzerer Fahrzeit erreichbar sind, verbrachten wir auch ein paar Tage in den Bergen und genossen das gute Wetter, den Schnee und die frische Luft.

So sieht es aus, wenn zwei Familien Skifahren gehen
Wir waren dabei, als in einem Skigebiet der Winter mit Musik und Spielen vertrieben wurde…
… und am Schluss wurde sogar noch eine Puppe verbrannt, wie der Böög in Zürich

Wir waren froh, uns entschieden zu haben, für ein paar Monate am gleichen Ort zu sein und eine Wohnung zu mieten. So konnten wir auch für Mattis andere Kinder zum Spielen suchen und schlussendlich fanden wir eine finnische Familie, die zwei Jungs hatte und mit ihnen trafen sich Theres und Mattis mehrmals die Woche.

Auf dem Weg zu einem der vielen Spielplätze in Bishkek, wer nicht laufen kann oder will, nimmt das Taxi von Piritta

Anfangs März kamen Andy und Sabrina mit ihrem Hund und ihrem Bus vorbei und da es ihnen bei uns so gut gefiel, blieben sie gleich drei Wochen.

Morgens beim Kaffeeritual bei Sabrina
Sabrina und Andy hatten auch einen schönen Wolf dabei, der Mattis faszinierte
Zwischendurch liessen wir ein paar Grillpartys in unserem Hof steigen
Mattis entdeckte seine Leidenschaft für grosse Maschinen…
… und viel PS

Mitte März kam dann auch Paul, für welchen Johannes eine Buchanka gekauft und zum Lackierer gebracht hatte. So konnte er mit seinem Projekt durchstarten und innerhalb eines Monates seinen neuen Bus umbauen. Wen es interessiert, auf Youtube hat Paul den ganzen Umbau dokumentiert. Passport diary.

Mitten in den Arbeiten an der Buchanka

Ende April waren dann beide Fahrzeuge mehr oder weniger fahrbereit und die Reise Richtung Mongolei konnte starten.

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